Was Lottas Lable so besonders macht


tanja-maria-ramonaIch traf Tanja-Maria, Gründerin und Geschäftsführerin von Lottas Lable in Köln uns sprach mit ihr über Ihre tollen Produkte, über Kinder, das Leben und die Liebe. Da wir uns schon letztes Jahr auf einer Kindermode Messe getroffen haben und uns sofort sympathisch waren, quatschten wir gleich drauf los und hatten uns stundenlang echt viel zu erzählen.

Was mich wahnsinnig freut, ist, dass ich mit Tanja-Maria eine weitere Power-Frau für den myTrend-Kids.de BLOG gefunden habe. Wow, ihr könnt echt gespannt sein, denn sie hat so viele spannende, witzige und unglaubliche Geschichten in petto.

Was machst du beruflich und wie war dein Weg dahin?

Lottas Lable war sozusagen ein Selbstläufer. Die Leute haben mit dem Finger auf mich gezeigt, als ich mit meinem heutigen Kultprodukt, dem Sonnensegel in Köln spazieren fuhr. Es gab zwar schon Sonnensegel, aber eben aus Plastik und nicht in schön. Ich habe bis dahin nicht gedacht ein Geschäft aufzumachen, sondern ich wollte es einfach für meine Tochter schön haben.

Dann hatte mich der erste Laden angesprochen, ob ich ein paar Produkte verkaufe. Ehe ich mich versehen hatte, kam die Spiegelburg. Ging ruckizucki eigentlich. Kurze Zeit später wurde ich zu einer Messe eingeladen, wo jemand ein Bett ausstellen wollte. Das nackige Bett wollte man so irgendwie nicht ausstellen, worauf hin ich gefragt worden bin, ob ich meine Sachen darauf präsentieren will. Das müßte 2010 gewesen sein. Auf einmal stand ein türkisches Ehepaar vor mir und erzählte, dass er 500 Fillialen in der Türkei hat. Mein Durchbruch war gekommen, denn der Mann sagte “ich hätte gern 300 davon, 200 davon und 150 davon” und zeigte dabei auf meine Produkte. Und genauso wie du mich jetzt anguckst, hab ich auch geguckt! Ich war völlig perplex. In dem Moment wurde mich klar, dass Lottas Lable ein richtiges Geschäft geworden ist.

Wenn hier jemand rein kommen würde und fragt, wie das geht, würde ich ihm auch sagen wie das geht. Also ich bin totaler Befürworter, zu zeigen, wie man diese schönen Dinge selber machen kann.

Wie hast du dich auf deine Selbständigkeit vorbereitet?

Also ich habe nie einen Businessplan geschrieben. Ich bin fast bei Null gestartet. Stimmt nicht ganz, ich hatte 300€. Mit diesen 300€ habe ich alles was heute hier auf dem Tisch liegt allein erwirtschaftet. Das geht natürlich nur, wenn du Leute hast, die zu dir halten, zusammen Spaß haben zu nähen und all diese Sachen. Ohne dem geht es nicht. Aber letztenendes habe ich mir alles alleine erarbeitet. Ich hab ja mittlerweile mehrere Ausbildungen hinter mir – in Anführungsstrichen. Du musst dich in Deutschland unfaßbar gut informieren was du darfst und was du nicht darfst, weil wir so ein bürokratischer Staat sind. Das heißt du musst dich mit Juristerei, Patentamt usw. auseinander setzen, dich mit sämtlichen Richtlinien auskennen, z. B. Schnullerbandverordnung, Verpackungsverordnung, CE-Kennzeichen, Konfirmitätserklärung usw.. Also du mußt für alle Produkte sämtliche Verordnungen im Kopf haben. Oder wenn du mehr als 10 Leute beschäftigst, musst du einen Pausenraum haben. Das wäre in meinem kleinen Laden momentan etwas schwierig.

Dann musst du wissen wie Vertrieb funktioniert. Außerdem wäre es großartig, wenn du BWL studiert hättest, weil Zahlen lesen ist ja auch eine Kunst. Wichtig ist, die Wirtschaftlichkeit immer im Auge zu behalten. Ich habe mir im Laufe der Jahre all diese Dinge mehr oder weniger angeeignet, also alle möglichen Seminare besucht. Ich sauge jede Information auf wie ein Schwamm. Sie könnte ja irgendwann einmal nützlich sein.

Was würdest du jemandem mit auf den Weg geben, der sich selbstständig machen will?

Soviel Wissen aneignen wie möglich und alle möglichen Informationen einholen. Ich glaube, das ist ziemlich wichtig. Ich hatte ja keine Ahnung wo die Reise hingeht. Das hätte mir sicherlich geholfen. Könnte selbst noch hin und wieder einen Couchingberater aus einem Existengründer oder Förderprogramm gebrauchen. So nach dem ersten oder anderthalb Jahren hätte ich gut gefunden, wenn ich so einen Berater gehabt hätte. Wenn man sich bis dahin alles selbst aufgebaut hat und vielleicht vor dem nächsten Schritt steht.

Und – gib nur das Geld aus was du hast. Ok, das geht nicht immer. Aber für mich ist das der beste Weg.

Würdest du dich selbst als erfolgreich bezeichnen? Was macht deinen Erfolg aus?

Ja. Also wenn man nichts hat und aus nichts so viel macht, mittlerweile einige Mitarbeiter hat, schöne Sachen nachhaltig produziert und verkaufen kann, würde ich das definitiv als erfolgreich bezeichnen. Erfolgreich zu sein kann man auf verschiedenen Ebenen. Ich bin ja auch als Mama erfolgreich. Ich denke doch, dass ich meine Kinder gut hingekriegt habe. Natürlich bin ich auf meine Familie und auch auf mein Unternehmen ein kleines bisschen stolz. Und der Weg ist ja noch nicht zu Ende. Ich habe ja noch ganz viel vor. Wenn ich ganz viel Glück habe, wird meine Lotta später einmal Lottas Label übernehmen. Sie hat ein sehr gutes Gespür für Kreatives, Farben und so. Wir machen zu Hause viel zusammen. Vielleicht ist es ihr Ding.

Ich habe den Anspruch an diese kleine Firma, Menschen zu finden die zueinander passen. Man ist viel mit diesen Menschen unterwegs und arbeitet lange zusammen. Man verbringt ja mit seinen Mitarbeitern mehr Zeit als mit seinem eigenen Ehemann. Von daher ist mir eine gute Zusammenarbeit total wichtig.

Wenn du dein Leben nochmal von vorn leben könntest, was würdest du anders machen?

Gar nichts. Ich habe ganz viel Glück gehabt. Ich meine zumindest das es Glück war. Vielleicht war ich auch immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich bin ein sehr positiv denkender Mensch. Das ist vielleicht etwas was mir zugute kommt. Ich denke von Menschen auch immer nur das positive. Ich bin damit natürlich auch schon auf die Fresse geflogen, keine Frage. Aber ich würde nichts anders machen. Meine Familie oder meinen Mann nicht eintauschen, gar nichts.

Was hälst du von Dawanda?

Was den Marktplatz angeht, finde ich die Idee grundsätzlich ganz schön. Handgemachte Sachen und so. Wovon ich nicht begeistert bin sind grundsätzlich Abgaben, Gebühren und Steuern. Ich habe Lohn-, Raumkosten usw. Ich verstehe nicht wie die Preise bei Dawanda zustande kommen, da dort z. T. günstige Produkte angeboten werden. Du hast 19% Mehrwertsteuer, Materialeinkauf usw. Aber ich glaube, es gibt auf Dawanda einige, die ganz tolle Geschäfte dort machen. Finde den Grundsatz Dawanda ganz schön.

Dawanda ist ca. im gleichen Zeitraum gestartet wie wir. Wir haben festgestellt, das Leute bei Dawanda für wenig Geld z. B. so einen Mamapass gekauft haben und kamen dann zu uns, weil es nicht ums Heft passte oder nicht gut verarbeitet war. Ich glaube schon, dass sich bei Dawanda richtig gute Näherinnen tummeln, aber bei dem riesen Angebot kannst du ja die Spreu nicht vom Weizen trennen. Du weißt letzenendes nicht ob du die Katze im Sack kaufst.

Was ist Luxus für dich?

Luxus ist Zeit zu haben. Entspannung, ein bisschen Sonnenschein. Auf Terasse sitzen. Mit Kindern Apfelkuchen essen. Alle zusammen am Tisch, das ist für mich Luxus. Andererseits bin ich Luxus pur. Wenn man es so sieht, kann ich mich jeden Tag darüber erfreuen, dass es mir so gut geht. Ich lebe jeden Tag eigentlich im Luxus. Man hat mal Streit, keine Frage. Allein die Tatsache das wir hier sitzen dürfen, es fallen keine Bomben auf uns, ok Sonne fehlt gerade ein bisschen, aber ich betrachte mein Leben als Luxus.

Wen bewunderst du?

Mit Idolen habe ich es eigentlich nicht so. Aber ganz ehrlich, ich finde den Papst ziemlich cool. Weil er sich gegen viele Fronten stellt. Kirche ist so eingefahren und man hat zumindest den Eindruck, dass das Bodenpersonal jahrhundertelang was aus den Augen verloren hat. Ich habe so das Gefühl, dass was er als Mensch da in die Kirche einbringt, das vielleicht kleine Funken zünden könnten.

Bist du gläubig?

Ich bin rhömisch-katholisch, aber ich habe keinen sehr engen Bezug zur Kirche, also ich bin nicht in dem Sinne religiös. Ich glaube an die Kirche. Jeder muss an irgendetwas glauben. Wenn wir nicht glauben würden, an was auch immer, hat mein Leben auch keinen Sinn. Glaube gehört irgendwie zum Leben dazu. Wenn ich nicht an den nächsten Tag glaube, brauch ich auch nicht aufstehen. Ich schätze an Kirche, dass der Grundgedanke die Gemeinschaft ist, denn in Gemeinschaft ist man stärker. Fühlt man sich sicherer, aufgehobener. Also der Grundgedanke ist gut.

Bist du eine gute Freundin?

Wenn ich Zeit habe, glaube ich ja. Aber da ich soviel Energie in meine Firma gesteckt habe, fehlt mir die wirklich gute Freundschaft. Das heißt aber nicht, dass wenn meine Freunde mich brauchen, ich nicht sofort zur Stelle wäre. Also ja und nein. Ich bin mit vielen Menschen so lange befreundet, aber dadurch das meine Energie in den letzten Jahren in andere Bereiche geflossen sind, würde ich sagen, dass ich darin besser sein könnte.
Das tolle an Freundinnen ist, dass sie wissen wie ich bin. Ich weiß wie die sind. Ganz wichtig ist Akzeptanz. Den anderen zu lieben, auch wenn er gerade dein Porzellan kaputt gemacht hat.

Was macht dich glücklich?

Wenn alle zufrieden sind. Erstmal im engeren Umkreis, aber auch wenn meine Näherin sagt, ich habe heute einen guten Tag gehabt, ich war zufrieden, finde ich das großartig.

Was macht dich wütend?

Kleinigkeiten. Wenn Sachen nicht erledigt sind. Das kann ein Glas sein, was nicht den Weg in die Spülmaschine gefunden hat. Wütend im großen Sinne, davon wollen wir gar nicht erst anfangen. Da gibt es viele Sachen die mich wütend machen. Das würde den Rahmen sprengen. Was Politik angeht und solche Sachen.

Wie denkst du über die Welt in der wir leben? Macht dir die aktuelle Situation Angst?

Was mir sicherlich ein bisschen Sorgen macht, dass so viele Männer aus Kontinenten kommen, die eine völlig andere Vorstellung von uns als europäische Frauen haben. Deren Kultur ist eben eine andere, die sind ja überhaupt nicht daran gewöhnt, dass wir uns frei bewegen, dass wir arbeiten gehen usw. Die sind einfach anders gestrickt, die haben andere Lebensideologien. Sonst gäbe es ja auch den Terror nicht. Davor habe ich sehr großen Respekt. Ob man das Angst nennen kann, weiß ich nicht. Nein, ich glaube nicht. Auch nach Silvester nicht.

Ich glaube an unser Land, ich glaube an die Gemeinschaft, dass wir das regeln können. Natürlich gehören da Kulturen und viele Sachen dazu, aber ich bin auch nicht damit einverstanden wie es jetzt geregelt ist. Ich glaube dass man das gemeinsam schaffen kann. Allerdings sollten alle Vergehen sofort und rigoros bestraft werden.  Derjenige der hier bei uns Mist baut und sich nicht an die Regeln hält, hat nicht mal ein deutsches Gefängnis verdient. Ich bin wirklich für jeden der Hilfe braucht, aber alle anderen haben unsere Hilfe nicht verdient.

Also findest du gar nicht, dass es gefährlicher geworden ist?

Es war schon immer gefährlich. Die Gefahr ist jetzt nur näher und man muss die bewußter miterleben. Guck dir doch Amerika an. Jahrelang lebten die glücklich vor sich hin, bis zum 11. September. Es ist nicht so, dass das nicht vorher auch schon da gewesen wäre. Es ist einfach was schlimmes passiert. Das gleiche haben wir in Köln. Neulich bin ich Taxi gefahren. Da sagt der Taxifahrer, dass da am Bahnhof überhaupt nichts mehr los ist. Du kannst so entspannt über den Bahnhof gehen. Noch entspannter geht nicht. Die Gemeinschaft, die Polizei und alle anderen Menschen tragen die Sorge, haben mehr Augenmerk darauf das nichts passiert. Und das müssen wir kontinuirlich tun. Wir müssen ein Augenmerk auf unsere Gegenüber haben. Wenn das so ist und wir eine Gemeinschaft bilden, dann kann uns eigentlich keiner was. Das ist wie mit Ameisen. Die sind auch gemeinsam stark. Ja, is so.
Lassen wir die Leute aber damit durch, dann kriegen wir Probleme. Das geht mir in Deutschland echt auf den Senkel. Aber das war früher nicht ungefährlicher als heute. Wir sind heute dermaßen vernetzt und die Nachrichten funktionieren so schnell, da war ja früher nicht dran zu denken.

Alles erfährt man ja trotzdem nicht. Aber wenn Dinge dann ans Licht kommen, wird Panik geschoben. Aber Panik ist auch nicht das richtige.

Rechts gibt es zu viel Raum. Wenn heute Wahlen wären, würde die AfD drittstärkste Partei. Will heißen rechts! Das geht nicht. Das geht für Deutschland nicht, Leute. Wir dürfen nicht so rechts werden. Wir dürfen sicherlich sagen, dass wir das so nicht wollen, aber nicht das wir auf rechte Ideologien kommen dürfen. Das ist ein großer Unterschied für mich. Und wenn wir diese Menschen an die Macht lassen, kommen wir in Teufels Küche. Das macht mir viel mehr Angst.

Aber so einfach ist das alles nicht. Es gehört zu den Menschenrechten, die Leute hier aufzunehmen. Und wir haben Grundgesetze, die wir nicht einfach mißachten können. Gesetze, sind wie in der Bibel die 10 Gebote z. B. “Du sollst nicht töten”, das sind Richtlinien fürs Zusammenleben und die sind gut!

Wovor hast du Angst?

Also, ich bin mit Ängsten sehr behaftet. Aber erst seit dem ich Kinder habe. Ich habe keine Zukunftsangst oder so. Ich habe keine Angst vorm sterben. Aber Angst davor, weil ich ja dann nicht mehr da bin, da ich ja Verantwortung habe und die auch noch nicht abgeben möchte.

Wer ist pflegeleichter Mädchen oder Jungs?

Kommt auf die Erziehung an.

Und bei deinen Kindern?

Beide gleich. Es gibt zwar Charackterstärken, aber das würde ich nicht unbedingt von Junge oder Mädchen abhängig machen. Hat wirklich mit Erziehung zu tun. Ich habe ja drei Jungen und ein Mädchen. Ich finde, sie sind alle durchweg gut geraten. Aber du merkst natürlich die verschiedenen Characktereigenschaften, z. B. einer meiner Söhne ist in manchen Beziehungen etwas schwieriger. Es kommt auch darauf an, welchen persönlichen Zugang man zu demjenigen hat. Gene spielen eine ganz wichtige Rolle. Eins meiner Kinder hat viel von der Seite meiner Eltern. Das nervt mich manchmal kolosal, weil ich bestimmte Eigenschaften halt nicht gut finde, wo ich manchmal denke, scheiße, warum muss das denn mein Kind haben.  Ich finde auch, Eltern sollten bevor sie Kinder kriegen einen Kurs besuchen. Das würde uns allen gut tun. Jeder hat seine Stärken und Schwächen, da wäre ein Couch ganz gut. Für alles brauchst du in Deutschland einen Schein, nur zum Kinderkriegen und erziehen nicht. Schade. Es würde Menschen sicherlich helfen. Wer kennt das nicht, gerade in den ersten Jahren wo du keine Nacht richtig schlafen kannst, weil dein Baby ständig schreit und du dir vielleicht denkst, ich schmeiß dich gleich… Das kennen wir alle. Natürlich tun wir das nicht! Aber wie man in solchen Situationen reagiert, wäre gut vorher zu wissen. Hätte uns allen gut getan, hätte man uns eine Anleitung für unsere Kinder gegeben.

Wenn du eine Trickfilmfigur oder ein Kinderstar wärst, wer wärst du?

Definitiv Pipi Langstrumpf. Nicht umsonst heißt meine Tochter auch Lotta. Astrid Lindgren ist für mich die Königin der Buchautoren. Großartig! Ich glaube ich bin eine starke Persönlichkeit, auf der anderen Seite bin ich noch ein Kind. Ich bin ganz nah bei Pipi Langstrumpf. Also diese Kombination aus dem starken Mädchen und im Gegensatz dazu das naïve Kind.

Wie denkst du über die große Liebe?

Ganz schwieriges Thema, finde ich. Liebe hat so viele verschiedene Facetten. Bei der großen Liebe wird uns, glaube ich, oftmals was vorgegaugelt. Aber es gibt sie, die große Liebe. Die meisten Leute sind nicht in der Lage die große Liebe im Alltag zu bewerkstelligen. Da gehört zumindest viel Arbeit zu. Nur weil man liebt, bleibt der andere ja vielleicht nicht immer bei dir. Man sollte die Bereitschaft haben, zusammen zu bleiben. Also wenn nichts mehr geht, sollte man sich trennen, keine Frage. Aber ich finde auf der anderen Seite, gibt es zu viele Menschen, die sich zu leicht trennen. Weil viele Egoisten geworden sind. Für viele zählt nur das eigene Ich. Das ist nicht meine Baustelle. Ich habe mich für einen Partner entschieden, weil ich ihn liebe. Habe ihn ja auch deswegen geheiratet. Ich versuche immer – ich rede aus Erfahrung, wir haben auch schon ein zwei Kriesen hinter uns –  an der Beziehung zu arbeiten. Ich bin ein Befürworter davon, gerade weil man sich ja mal geliebt hat, sich immer wieder an den runden Tisch zu setzen und zu sagen, klar wir haben miteinander Probleme aber wo ist unsere große Liebe hin. Können wir die nicht irgendwie wieder holen oder für uns neu erfinden, in unserem Alltag.  Die große Liebe halt. Schwierig aber wunderschön.

 

Vielen, lieben Dank für das spannende Interview, liebe Tanja-Maria.

Ramona

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Es ist total aufregend, wenn aus einer zarten Idee eine richtig große Sache entsteht! Ich brenne total für das was ich tue und bin oft richtig aufgeregt vor lauter Ideen! Ich möchte damit Menschen begeistern, das Leben ein bisschen bunter machen, echte Informationen und Mehrwert bieten. Willkommen bei myTrendKids.de
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